Challenges im sportlichen Bereich haben in jüngster Vergangenheit einen wahren Hype ausgelöst. Insbesondere Freeletics Trainings in der Gruppe erfreuen sich großer Beliebtheit. Bei „Bring Sally Up“ handelt es sich um eine Challenge, welche einen hohen Fun- und Trainingsfaktor verspricht und in diversen Variationen durchgeführt werden kann.

 

Musik an, fertig und los – Mitmachen lohnt sich

Bei der Bring Sally Up Liegestütz-Challenge beispielsweise wird zunächst die Push Up Stützposition eingenommen, wobei das Körpergewicht auf den Zehenspitzen und den Händen ruht. Im Hintergrund wird der Song „Bring Sally Up“ von Moby gespielt. Heißt es im Text „Bring Sally down“, geht es hinunter in die Winkelposition. In dieser Haltung wird so lange verharrt, bis es im Lied wieder „Bring Sally up“ heißt und man gehorsam wieder hoch in den Stütz kommt. Wichtig ist, dass man sich in der heruntergelassenen Position nicht ablegt. Die Brust darf in keinem Moment den Boden berühren, sodass die Spannung komplett in den Armen bleibt. Nicht alle halten dies über drei Minuten lang durch!

Das Motto jeder Challenge: Keep going!

Gerade in dem Moment, wenn man denkt, dass absolut nichts mehr geht, zeigt sich der wahre Athlet durch Aktivierung seiner reinen Willenskraft, denn Aufgeben ist für ihn keine Option: Die Zähne werden zusammengebissen, die letzten Akkureserven angezapft und der Schmerz ertragen. Die mentale Komponente beim Training darf niemals unterschätzt werden! Was mit Push Ups möglich ist, kann auch mit diversen anderen Übungen absolviert werden. Wer mag, kann mit Squats die Oberschenkel zum Brennen oder mit Klimmzügen den Rumpf zum Zittern bringen.

Ob mit Dips, Burpees oder Crunches – Bei Challenges sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt. Damit es nicht langweilig wird, lässt sich die Intensität durch Zuhilfenahme von Gewichten regelmäßig steigern. Wer eine derartige Herausforderung annimmt und durchzieht, kann mit gesteigertem Selbstbewusstsein und sehr gutem Trainingseffekt stolz auf die gemeisterte Leistung blicken. Nur das Atmen sollte man vor lauter Eifer nicht vergessen …

Sport, Spaß und Event – Bin ich tough enough?

Sich mit Gleichgesinnten zu messen, kann ungemein motivierend sein. Es zahlt sich aus, auch wenn es zu Beginn vielleicht etwas Überwindung kostet. Jede Challenge bringt eine Menge Spaß und fördert das sportliche Gemeinschaftsgefühl. Man sollte die Möglichkeit nutzen, um mit potenziellen Mitstreitern in Kontakt zu kommen, mit welchen man sich über gemeinsame Fitnessziele, neueste Erkenntnisse und ganz persönliche Erfahrungen austauschen kann. Sich bei einer Fitness-Challenge anzumelden und seine Vorhaben öffentlich zu machen, setzt in gewisser Weise unter Druck und schafft Verbindlichkeiten. Wer gibt bei Nachfragen schon gern zu, schwach geworden zu sein und aufgegeben zu haben? Am besten holt man so viele Freunde und Bekannte wie möglich mit ins Boot. Freeletics Gruppen-Challenges werden häufig über soziale Netzwerke wie Facebook organisiert, finden aber auch in größeren Städten als konkrete Treffen statt oder können in den eigenen vier Wänden veranstaltet werden.

Weitere „Bring Sally up“ Videos

Foto: Freeletics.com

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