Für das tägliche Training ist die richtige Kleidung das A und O. Dabei geht es bei der Herren-Sportbekleidung vor allem darum, dass sie funktional, praktisch und flexibel ist.

Sportbekleidung darf keineswegs einschränken. Hohe Stretchanteile schaffen Beweglichkeit und unterstützen bei den Übungen. Es gibt einige No Go’s, die Männer beim Training im Fitnessstudio vermeiden sollten.

Sneaker gehören nicht aufs Laufband

Wer nur hin und wieder ins Fitnessstudio geht, sucht gern nach Alternativen bei der Sportbekleidung. Im Mittelpunkt stehen dabei meist die Schuhe. Ein gutes Paar Trainingsschuhe ist alles andere als ein Schnäppchen. Viele Männer greifen daher auf Sneaker zurück. Die Freizeitschuhe sehen zwar oft sehr sportlich und lässig aus, haben aber im Fitnessstudio nichts verloren.

Sie können den Körper keinesfalls so gut unterstützen wie richtige Sportschuhe. Auch wenn sie kostspielig sind, sind spezielle Trainingsschuhe durch die dämpfenden Sohlen und die atmungsaktiven Obermaterialien die bessere Wahl.

Sportbekleidung darf nicht zu klein sein

Wird regelmäßig trainiert, bilden sich rasch an Armen, Beinen und auch am Oberkörper Muskeln. Sie sind der Lohn für Disziplin und Anstrengung. Auch wenn Mann vielleicht gerne zeigen möchte,  dass er fit ist, sollte die Sportbekleidung nicht zu klein sein.

Zum einen kommt das bei anderen Besuchern des Fitnessstudios nicht gut an, zum anderen ist die Trainingskleidung dann einfach unbequem. So schränken die T-Shirts bei Dehnungsübungen schnell ein und lassen nicht den erhofften Bewegungsspielraum zu. Ein gutes Trainingsshirt sollte daher etwas lockerer sitzen.

Sportkleidung aus billigen Materialien meiden

Sportkleidung gibt es mittlerweile in unterschiedlichsten Preisklassen, genau, wie es bei Sport-Ausrüstung ist. Die Discounter, die Fitnessbekleidung als Aktionsware führen, haben hier noch einmal die Messlatte deutlich nach unten verlagern können. Doch gerade bei der Fitnessbekleidung ist die Stoffqualität entscheidend. Billige Stoffe haben viele Nachteile. Die Fitnessbekleidung verliert hier sehr schnell die Form, sodass sie nicht mehr optimal sitzt. Weiterhin ist die Lebensdauer eingeschränkt, denn die Stoffe reißen schneller oder sie ziehen flott Fäden.

Synthetische Stoffe haben aber noch eine weitere Schwäche, die vor allem die anderen Besucher des Fitnessstudios zu spüren bekommen. In Kombination mit dem beim Training entstehenden Schweiß entwickeln sie einen sehr unangenehmen Geruch. Dieser lässt sich häufig auch durch Waschen nicht mehr entfernen. Sportkleidung aus hochwertigen Stoffen ist atmungsaktiv, riecht während des Trainings daher auch nicht unangenehm und lässt sich leicht pflegen.

Fitnessstudios bestehen auf Komplett-Outfits

Viele Männer fühlen sich beim Sport am wohlsten, wenn sie so wenig wie möglich tragen. So kann die Haut optimal atmen und unangenehme Schweißflecke werden vermieden. Eine Lösung ist das aber nicht, denn viele Fitnessstudios untersagen es ihren Mitgliedern, auf ein T-Shirt zu verzichten und mit freiem Oberkörper zu trainieren. Männer, die kein T-Shirt tragen möchten, können noch auf ein Achselshirt ausweichen, wie beyondlimits.com seinen Besuchern mit auf den Weg gibt. Hier sollte darauf geachtet werden, dass der Ausschnitt nicht zu tief ist. Auch die Shorts weisen im besten Fall eine Länge bis zu den Knien auf.

Trainingshosen sollten gut sitzen

Auch bei den Sporthosen kann einiges schief laufen. Diese sollten weder zu eng noch zu weit sein. Wenn die Sporthosen zu weit geschnitten sind, stören sie beim Training die Bewegungsabläufe und schränken unnötig ein. Weiterhin können die Hosen bei verschiedenen Übungen rutschen.

Photo by Stage 7 Photography on Unsplash

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