Hallo, mein Name ist Thomas und ich habe 15 Wochen Freeletics erfolgreich beendet und dabei 10,2 kg abgenommen. In diesem Artikel werde ich über meine persönlichen Freeletics Erfahrungen berichten.

Vorab: Jeder kann es schaffen, egal wie jung oder alt, ob Weiblein oder Männlein, ob talentiert oder untalentiert, ob groß oder klein, dick oder dünn, blond oder brünett, frisch verliebt oder gebrochenen Herzens, usw.!!! (Zitat von WestparkCrew)

#NoExcuse #dontquit #clapclap #JederKannEsSchaffen #NobodySweatsAlone

Neben der Tatsache, dass ich in der besten Form meines Lebens bin, hat sich auch an meiner Lebenseinstellung etwas geändert. Ich sehe die Welt viel positiver und genieße es Sport zu machen. Zudem habe ich wirklich coole Leute kennengelernt und mich persönlich weiterentwickelt. Heute weiß ich auch dank meiner Freeletics Erfahrungen, dass es wirklich keine Hindernisse im Leben gibt, sondern einfach nur Herausforderungen, die es anzunehmen gilt!

Und nun zu meinen Freeletics Erfahrungen:

Anfang Januar – wer kennt das nicht: Die Feiertage sind vorbei und man fühlt sich einfach unzufrieden mit dem eigenen Körper, schlichtweg etwas zu dick. So ging es mir auch. Von Wohlbefinden im eigenen Körper konnte keine Rede mehr sein. Zwischenzeitlich hatte ich sogar schon den Verdacht, eine leichte Winterdepression zu entwickeln. Kurz und gut:

Ich wollte mich körperlich verändern und einfach mehr Schwung in mein Leben bringen. Nachdem ich das Video von Levent auf Youtube.com gesehen habe entschied ich mich für Freeletics.

Die ersten Wochen ohne Freeletics Coach

Es war der 06.01.2015, Galina hat zum „Workout am Feiertag“ eingeladen und ich war motiviert mein erstes Workout zu machen. Trainingsmatte eingepackt und mit dem Rad zur Theresiewiese gefahren. Mit am Start waren damals Galina, Freeride, Christoph und Kar Win. Da ich schlauerweise die App nicht runtergeladen hatte, wusste ich nicht, was ich machen sollte… „Zum Glück“ war der Christoph da und hat mir Iris-Strength angeboten. Ich Anfänger hätte NEIN sagen müssen! Sicherlich eine Entscheidung die mich für die nächsten Wochen mit Muskelkater verschont hätte.

Winter Freeletics

Leider musste ich das Workout in der 5. Runde Froggers abbrechen, weil ich körperlich am Arsch war…vielleicht ist Freeletics doch nichts für mich!

Erst am 15.01.2015 war ich wieder bereit für Freeletics. Diesmal #NoExcuse! Das Training innerhalb der Gruppe war super motivierend und ich merkte wie schnell die Pfunde purzelten. Besonders die Kar Win hat mich immer wieder motiviert weiterzumachen.

Im Winter zu trainieren bedeutet extremen Temperaturen, Dunkelheit und der Einsamkeit trotzen. Eine sehr demotivierende Erfahrung habe ich in diesem Zusammenhang noch in Erinnerung, als ich alleine unter der Unterführung trainiert habe. Aber ich wollte diesmal nicht aufgeben und die Ideen zu #dontquit entstanden.

Einsamkeit Dontquit

Mit der Westparkcrew haben wir uns in die Unterführung verkrochen um den Minustemperaturen zu trotzen. Es entstand das legendäre Ghetto-Workout mit Dieter, Bini, Hulkinga, Chris, Daniel, Maik, Tony und vielen anderen!

GhettoWorkout

Wir hatten Spaß und ich merkte, dass ich zwar besser geworden bin, das Limit meines Potential aber noch lange nicht erreicht war. Erst nach einiger Zeit habe den Coach ( in Freeletics App)  geschenkt bekommen. Nun waren alle Übungen freigeschaltet und der Coach hat mich an meine Grenzen gepusht und mir Workouts gegeben, die ich NIE freiwillig gemacht hätte. Toll an der App ist neben dem Trainingsplan der Community Gedanke. Man hat mit der App die Möglichkeit, Free Athleten zu abonnieren, ihre Workouts zu sehen und zu kommentieren. Wer Lust hat, kann auch clappen!

Freeletics Ernährungsguide – Eat clean and train hard

Ernährungsguide

Einen weiteren Erfolg verdanke ich der Ernährung, die ich für 70% des Erfolgs verantwortlich mache. Heute muss ich leider sagen – erst ab der siebten Woche habe ich mich mit der Thematik der Ernährung beschäftigt. Zahlreiche Themen, die ich in meinem Blog behandelt habe, werden übrigens im Ernährungsguide ausführlicher behandelt.

Seit ich den Ernährungsguide nutze, sind meine Leistungen übrigens noch einmal um 100 Prozent gestiegen. Aus meinen persönlichen Freeletics Erfahrungen heraus kann ich sagen, dass ich den Ernährungsguide heute unbedingt empfehlen würde – und das von Anfang an. Gerade Anfänger, die bisher keinen Wert auf die Ernährung gelegt haben, werden durch die 15 Wochen Freeletics begleitet und bekommen sofort die richtigen Instruktionen.

Motivation: When you feel like Quitting think about why you started

Für mich war es wichtig in allen Lebenssituationen vorwärts zu kommen und nicht an mir zu zweifeln. Ein Tag hat 24 Stunden und das ist extrem viel Zeit um etwas Sinnvolles aus seinem Leben zu machen. Für Freeletics muss du dir halt Zeit nehmen und vielleicht auf einige Sachen verzichten um deine Ziele zu erreichen.

Ich habe, wie wahrscheinlich viele andere auch, im Alltag mit immer wieder Routinen erlebt. Ein Zustand der auf Dauer einfach nur langweilig ist.

Spartan Race

Setzt euch immer realistische Ziele, egal ob kurzfristig oder langfristig: 15 Wochen Freeletics, Sixpack mit Freeletics oder alle Spartan Race Distanzen in einem Jahr laufen. „Erst wenn wir an unsere Grenzen gehen leben wir tatsächlich im Moment“. #dontquit

Die körperlichen Erfolge mit Freeletics haben mich extrem motiviert, aber auch die mentale Vorbereitung auf den Spartan Race und natürlich die Freundschaften, die dabei entstanden sind.

Ich bin Thomas und glaube an Fitness 🙂

Danke an die Freeletics Community:

  • Galina und Dieter, die sehr viele Veranstaltungen an der Theresienwiese organisiert haben
  • KarWin, mein Coach für die Anfangszeit
  • Bini, Damir und Daniel die immer trainieren 😉
  • Hulk-Inga, Maik und Stephan für die Hindernisläufe und die vielen Sallys
  • Chris D. und Andi für die Trainingsratschläge – Restday ist geil 😀
  • Peggy für tolle Rezepte
  • Stefan H. für die Musik
  • Christina, Lisa, Achim, Tina, Suzanne, Paul, Toni, Mari etc. die bei der Bavaria/Muscle Up Challenge mit gemacht haben.
  • Marco Steffan für die Inspiration „Athletes for Charity“
  • DANKE an jede(n) Einzelnen von euch und alle die ich vielleicht vergessen habe.