Musik sorgt für gute Laune, hebt die Stimmung und sorgt für Freude an Freeletics. Es ist also nicht verwunderlich, dass die besten Ergebnisse beim Freeletics-Training mit der Lieblingsmusik durch den Kopfhörer erzielt wird. Doch nicht jede Musik eignet sich, wie verschiedene Studien beweisen. Bei 160 Beats pro Minute steigert sich die sportliche Aktivität, während Schmusesongs melancholisch machen und die Leistungsbereitschaft abfallen lassen. Ausdauersportler setzen aktuell auf HIT, womit nicht die Nummer eins in den Top 10, sondern das Hochintensitätstraining gemeint ist.

Freeletics Workout im Takt der Musik

Wer sich selbst beobachtet, wird seine den Klängen angepassten Bewegungen erkennen und feststellen, dass sämtliche Tätigkeiten mit musikalischer Untermalung schneller von der Hand gehen. Bedient man sich dem Prinzip beim Freeletics, ist der Sportler zu höherer Leistung fertig und wird harte Sprintintervalle nicht als störend empfinden.

Die Musik lenkt nicht vom Trainingsziel ab, sondern fördert die Konzentration auf die Trainingseinheiten und lässt den Fokus von der Anstrengung ablenken. Dies begründet sich unter anderem in der Tatsache, dass die Zeit bei Musik praktisch verfliegt und der Freeletics Athlet durch die Ablenkung nicht zu sehr auf eine Zeitspanne fokussiert ist.

Sowohl Freeletics Anfänger als auch Fortgeschrittene erzielen mit den Kopfhörern oder Bluethooth Speaker weitaus bessere Ergebnisse, als wenn sie das gleiche Training in Stille durchführen.

Wie wirkt die Musik auf Körper und Geist?

Bei Freeletics ist nicht nur die körperliche, sondern auch die geistige Leistung von Bedeutung. Wer motiviert und mit Lust am Training beginnt, wird auch schwierigsten Herausforderungen standhalten und sich durch Burpees oder eine stärkere Belastung (Muscleups) nicht beeinträchtigt fühlen. Um die Wirkung der Musik auf den Trainingserfolg zu steigern, sollte:

  • der Freeletics Athleten die Auswahl selbst treffen
  • Musik mit etwa 160 bpm wählen
  • den Lautstärkepegel nicht zu hoch ansetzen
  • die Trainingszeit auf seine persönlichen Vorlieben abstimmen
  • oder mit uns auf der Theresienwiese trainieren. Wir haben den geilsten Beat :).

In der Regel sind Freeletics Athleten am Abend leistungsfähiger als am Morgen oder in den Mittagsstunden. In Kombination mit einem musikalisch untermalten Training hat sich herausgestellt, dass die Uhrzeit eine unwichtigere Position einnimmt und sich gar nicht auf die Leistung und Belastbarkeit auswirkt.

Sehr markant ist der Einfluss auf die Motivation zum Training. Schmerzen durch die Muskelbeanspruchung geraten in den Hintergrund und die Laune steigert sich. Vor allem zu Trainingsbeginn ist die Musik verantwortlich für den Antrieb, die Ausdauer und die Belastbarkeit. Im letzten Drittel des Trainings ziehen Sportler ihre Energie aus den physiologischen Leistungsreserven, die keiner starken Beeinflussung unterliegen und sich allein an der Fitness und noch verfügbaren Ausdauer orientieren.

Synchron und im Takt des Herzschlags

Die Bewegungen und der Takt der Musik müssen synchron sein. Verlangsamt sich der Takt, hat dies massive Auswirkungen auf die Geschwindigkeit des Sportlers, der sein Tempo der Verlangsamung der Musik anpassen und nicht die volle Leistung erbringen wird. Je höher die Belastung ist, umso mehr synchronisiert sich der Herzschlag mit den Bewegungen und passt sich der Schrittfrequenz an. Atmung und Puls beschleunigen auf 2,5 bis 3 Hertz, was 150 bis 180 Beats entspricht.

In den meisten Fitness Studios erfolgt die musikalische Berieselung mit klassischer Popmusik, die in den bpm unter 160 Beats pro Minute liegt und der Aktivität eher schadet, als den Sportler zu motivieren und ihm höhere Leistungen abzuverlangen. Aber auch schnelle Heavy Metal Rhythmen sind eher ungeeignet, da diese Musik den am Herzschlag orientierten 4/4 Takt nicht aufweist oder ihn nur undeutlich erkennen lässt.

Bei Freeletics kann sich Musik mit 160 bpm äußerst positiv auf die Leistung auswirken und dem Sportler die beste Performance für sein Training bieten. Anders verhält es sich beim Yoga oder bei Gymnastik, wo diese Geschwindigkeit nicht mit den Bewegungen synchronisiert ist.

Freeletics Workout Playlist